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Scope 3 ignorieren? Wann KMU wirklich darauf verzichten können

Kurz zusammengefasst: Die Frage, ob kleine und mittlere Unternehmen ihre Scope 3 Emissionen berechnen müssen, spaltet den Mittelstand. Während große Organisationen ihre Lieferkette durchleuchten, stehen KMU vor einer strategischen Entscheidung: Investiert ihr Ressourcen in die Berechnung der Scope 3 Emissionen – oder reichen zunächst Scope 1 und Scope 2? Die Antwort hängt von eurer Kundenstruktur, Branche und den neuen regulatorischen Rahmenbedingungen ab.

Rechtliche Anforderungen für Scope-3-Emissionen

Gesetzliche Vorgaben: CSRD und VSME-Standard

Für KMU gibt es aktuell keine direkte gesetzliche Verpflichtung zur Scope-3-Berichterstattung. Dennoch wächst der Druck aus verschiedenen Bereichen. Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) trifft zwar primär größere Unternehmen, doch ihr Einfluss reicht weit in die Lieferkette hinein.

Der freiwillige Berichtsstandard für nicht-kapitalmarktorientierte KMU (VSME) hat sich zum De-facto-Standard entwickelt. Die Europäische Kommission hat diesen im Juli 2025 offiziell empfohlen. Das ist relevant für eure Entscheidung: Der VSME im Basismodul verlangt keine detaillierten Scope 3 Emissionen. Wenn ihr also primär Anfragen von Banken befriedigen müsst, könnt ihr die Berechnung der Scope 3 Emissionen oft zunächst ausklammern.

Der VSME als Gamechanger für KMU

Der VSME-Standard schafft Klarheit bei der Berechnung von Emissionen. Das Basismodul konzentriert sich auf Scope 1 und Scope 2 sowie auf grobe Einschätzungen der Treibhausgasemissionen. Erst das "Comprehensive Module" verlangt detaillierte Scope 3 Emissionen entlang der Wertschöpfungskette.

Wann VSME Scope 3 verlangt

Vorsicht ist geboten, sobald ihr Teil der Lieferkette eines großen Unternehmens seid. Dann können Kunden spezifische Scope-3-Informationen über eingekaufte Güter und Dienstleistungen anfordern. Prüft genau: Berichtet ihr für die Bank oder für Kunden?

Bankengespräche und CO-Bilanzen

In aktuellen Kreditgesprächen zeigt sich ein pragmatischer Trend: Banken verlangen selten eine wissenschaftlich perfekte CO-Bilanz mit allen Scope 3 Emissionen. Was Finanzinstitute sehen wollen, ist Risikobewusstsein bei Treibhausgasemissionen.

Eine Wesentlichkeitsanalyse mit Software-Unterstützung reicht oft als erster Schritt. Ihr müsst qualitativ darlegen können, dass ihr eure Lieferkette kennt und keine großen ESG-Risiken besteht.

CBAM: Wenn Import zur Scope-3-Pflicht wird

Ein oft übersehener Treiber ist der CO₂-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM). Importiert ihr Eisen, Stahl, Aluminium, Zement oder Düngemittel? Dann seid ihr verpflichtet, die Emissionen dieser Güter zu melden.

CBAM-Schwellenwerte für KMU

Die gute Nachricht: Wer weniger als 50 Tonnen CBAM-relevante Waren pro Jahr einführt, ist von der Berichtspflicht befreit. Das betrifft rund 90 Prozent der Importeure. Prüft eure Einkaufsliste: Überschreitet ihr diese Schwelle? Wenn ja, müsst ihr für diesen Teil der Lieferkette Scope 3 Emissionen berechnen.

Scope 3 Emissionen berechnen: Wann KMU verzichten können

Geringe Bedeutung indirekter Emissionen

In Unternehmen, deren Emissionen überwiegend aus direktem Energieverbrauch resultieren, kann der Fokus auf Scope 1 und Scope 2 ausreichen. Besonders in energieintensiven Betrieben liegt der größte Nutzen in der Optimierung der Scope 1 Emissionen. Diese direkten Emissionen aus dem Verbrauch von Energie wie Erdgas oder Strom sowie aus eigenen Fahrzeugen sind leichter zu kontrollieren als die Scope 3 Kategorien.

Emissionsquellen im eigenen Betrieb: Scope 1 und Scope 2

Bei der Ermittlung eurer direkten Emissionen (Scope 1) fallen typischerweise die meisten Treibhausgase an, die ihr direkt kontrollieren könnt. Hinzu kommen die indirekten Emissionen aus eingekauftem Strom (Scope 2). Die Berechnung dieser beiden Bereiche ist einfacher als die Erfassung der gesamten Lieferkette, und die Grundlage für Klimaschutzmaßnahmen ist klarer. Viele Organisationen starten mit Scope 1 und Scope 2, bevor sie die komplexeren Scope 3 Kategorien angehen.

Überschaubare Lieferketten ohne komplexe Wertschöpfungskette

Betriebe mit regionalen Lieferanten und einfachen Lieferketten können oft auf eine aufwendige Scope-3-Erfassung verzichten. Hier lassen sich durch Maßnahmen wie effizientere Fahrzeugflotten oder den Wechsel zu Ökostrom bereits spürbare Verbesserungen erzielen.

Lokale Wertschöpfung als Vorteil

Die Wertschöpfungskette ist transparent, Emissionsquellen sind bekannt. Transport und Verteilung spielen eine geringere Rolle, wenn Lieferanten und Kunden im gleichen Ort ansässig sind.

Unverhältnismäßiger Aufwand bei der Berechnung

Wenn die Berechnung der Scope 3 Emissionen einen unverhältnismäßig hohen Aufwand erfordert, ohne dass klare Reduktionsmaßnahmen daraus abgeleitet werden können, ist ein temporärer Verzicht vertretbar. Die Ermittlung von Scope-3-Daten über 15 Kategorien – von eingekauften Waren über Transport bis zur End-of-Life-Behandlung – ist komplex.

Keine Stakeholder-Anforderungen

Unternehmen, deren Kunden und Geschäftspartner aktuell keine detaillierten Scope-3-Daten verlangen, können diese Erfassung vorerst zurückstellen. Behaltet jedoch die Marktentwicklung im Auge.

Science-Based Targets: Ein pragmatischer Leitfaden

SBTi für kleine und mittlere Unternehmen

KMU können sich zunächst auf Scope 1 und Scope 2 konzentrieren und dabei die Science Based Targets Initiative (SBTi) nutzen. Die SBTi – eine Partnerschaft zwischen World Resources Institute und anderen Organisationen – hat ein maßgeschneidertes Programm für KMU eingeführt.

Keine Pflicht für kurzfristige Scope-3-Ziele

Ihr seid nicht verpflichtet, kurzfristige Ziele für Scope 3 Emissionen festzulegen. Ihr müsst euch jedoch verpflichten, diese zu messen und Strategien zur Reduktion zu entwickeln.

Priorisierung der wichtigsten Kategorien

Identifiziert die drei bis fünf wichtigsten Kategorien von Scope 3 und adressiert diese gezielt. Das GHG Protocol (Greenhouse Gas Protocol) definiert 15 Kategorien für Scope-3-Emissionen, von denen typischerweise nur wenige Kategorien den Anteil der Gesamtemissionen maßgeblich beeinflussen. Eine Wesentlichkeitsanalyse hilft, die relevanten Kategorien zu identifizieren.

Häufig relevante Kategorien der 15 Scope-3-Bereiche

Besonders häufig relevant sind folgende Kategorien:

  • Eingekaufte Güter und Dienstleistungen (Kategorie 1)
  • Transport und Verteilung (Kategorien 4 und 9)
  • Geschäftsreisen und Pendeln (Kategorien 6 und 7)
  • Nutzung verkaufter Produkte (Kategorie 11)
  • Verarbeitung verkaufter Produkte (Kategorie 10)
  • End-of-Life-Behandlung (Kategorie 12)

Die restlichen Kategorien wie Investitionsgüter oder geleaste Anlagen spielen je nach Branche eine unterschiedliche Rolle. Prüft für euer Unternehmen, welche der 15 Kategorien tatsächlich materiell sind.

Die Berechnung der Scope 3 Emissionen: Moderne Methoden

Spend-based Approach als Einstieg

Früher bedeutete die Berechnung der Scope 3 Emissionen: Mühsame Fragebögen an alle Lieferanten. Heute ermöglicht KI-Software einen "hybriden Weg", der die Diskussion um den Scope-3-Verzicht grundlegend verändert.

Ausgabenbasierte Berechnung ohne Lieferantenbefragung

Moderne CO₂-Bilanzierungsplattformen nutzen eure Buchhaltungsdaten für einen ausgabenbasierten Ansatz. Sie ordnen euren Ausgaben automatisch Emissionsfaktoren zu – basierend auf Branchendurchschnitten. Ihr erhaltet eine Indikation in wenigen Minuten, ohne Lieferanten kontaktieren zu müssen.

Von der Schätzung zur Präzision

Dieser Ansatz eignet sich als Einstieg, um die Hotspots zu identifizieren. Sobald ihr wisst, welche Kategorien die meisten Emissionen verursachen, könnt ihr gezielt in die Tiefe gehen.

Activity-based Ansatz für Hotspots

Für die wichtigsten Lieferanten fordert ihr dann Primärdaten an (Activity-based Method), während die weniger relevanten Bereiche mit Schätzungen abgedeckt bleiben. Die Ermittlung wird so schrittweise präziser.

Emissionsfaktoren und Datenqualität

Die Berechnung der Emissionen erfolgt durch Multiplikation von Aktivitätsdaten mit Emissionsfaktoren. Diese Emissionsfaktoren stammen aus wissenschaftlichen Datenbanken und berücksichtigen verschiedene Treibhausgase (CO₂, CH₄, SF₆).

Risiken beim Ignorieren von Scope 3

Strategische Nachteile in der Lieferkette

Das Ausblenden von Scope 3 Emissionen könnte euch in eine ungünstige Position bringen. Große Unternehmen, die den Anforderungen der CSRD unterliegen, müssen die Nachhaltigkeitsleistung ihrer Lieferanten bewerten – einschließlich vollständiger CO-Bilanzen mit allen Scope-Emissionen.

Ausschluss aus Wertschöpfungsketten

Fehlen diese Emissionsdaten, könntet ihr aus strategischen Partnerschaften ausgeschlossen werden. Die Wertschöpfungskette wird transparenter, und wer bei der Messung von Treibhausgasemissionen – egal ob Scope 1, Scope 2 oder Scope 3 Emissionen – nicht mithalten kann, verliert Geschäftsmöglichkeiten in der Lieferkette.

Finanzielle Risiken ohne Carbon Footprint

Nachhaltige Unternehmen mit vollständiger Bilanzierung aller Emissionen profitieren von günstigeren Kapitalkosten. Ohne umfassende CO₂-Bilanz über alle Scope-Kategorien könnten KMU höhere Finanzierungskosten riskieren. Der Zugang zu ESG-orientierten Investoren wird erschwert, wenn die Emissionen der Lieferkette nicht erfasst sind.

Vorteile der Fokussierung auf Scope 1 2

Geringere Komplexität und schnellere Umsetzung

Die Fokussierung auf Scope 1 und Scope 2 ermöglicht es, schneller sichtbare Fortschritte zu erzielen. Diese Bereiche der Treibhausgasemissionen lassen sich präziser messen und effektiver reduzieren – ihr habt die direkte Kontrolle über diese Emissionen aus eurem Betrieb.

Konkrete Klimaschutzmaßnahmen für Scope 1 und Scope 2

Während andere Unternehmen noch mit der Datensammlung für die 15 Scope-3-Kategorien beschäftigt sind, könnt ihr bereits konkrete Maßnahmen zur Reduktion eurer direkten Emissionen (Scope 1) und indirekten Stromemissionen (Scope 2) umsetzen. Dies führt oft zu direkten Einsparungen bei Energie und verbesserten Betriebsabläufen. Die Vermeidung von Emissionen beginnt dort, wo ihr die meiste Kontrolle habt.

Höhere Datenqualität und Verlässlichkeit

Scope-1- und Scope-2-Daten zeichnen sich durch höhere Verlässlichkeit aus, da sie auf tatsächlichen Verbrauchswerten basieren. Die Ermittlung dieser Emissionen ist einfacher als die komplexe Berechnung der Scope 3 Emissionen über alle Kategorien hinweg. Die Grundlage für fundierte Entscheidungen ist bei Scope 1 und Scope 2 besser als bei den vorgelagerten und nachgelagerten Aktivitäten der Lieferkette.

Entscheidungsmatrix: Scope 3 ja oder nein?

Tendenz: Verzicht zunächst möglich

In folgenden Fällen könnt ihr die Berechnung der Scope 3 Emissionen zunächst zurückstellen:

  • B2C-Geschäft oder regionale KMU als Kunden
  • Dienstleistung ohne physische Produkte
  • Einkauf primär im EU-Binnenmarkt
  • Eigenkapitalfinanziert oder bestehende Hausbank
  • Ziel ist primär CSRD-Compliance

Tendenz: Berechnung strategisch notwendig

In diesen Fällen solltet ihr Scope 3 Emissionen berechnen:

  • Konzerne als Kunden
  • Produktion mit komplexen Lieferketten
  • Importe über CBAM-Schwelle (50 Tonnen/Jahr)
  • Private Equity oder Großkredit geplant
  • Ziel ist echte Dekarbonisierung

Software-Tools für die Berechnung

Automatisierte Erfassung mit KI-Unterstützung

Moderne Plattformen automatisieren die Berechnung durch Integration mit Buchhaltungssystemen. Sie nutzen ausgabenbasierte Methoden, um aus Einkaufsdaten automatisch CO₂-Schätzungen zu generieren – ohne aufwendige Lieferantenbefragungen.

Funktionen moderner Tools

  • Visuelle Heatmaps der CO₂-Äquivalente
  • Geographische Übersichten der Lieferkette
  • Hotspot-Analyse für alle Kategorien
  • Modularer Aufbau für schrittweisen Prozess

Integration und Datenschutz

Durch Integration in bestehende ERP- oder Buchhaltungssysteme wird der Aufwand deutlich reduziert. Sicheres Hosting in Deutschland garantiert die Einhaltung der DSGVO.

Fazit: Kluge Entscheidungen bei Scope 3

Die Frage nach Scope 3 ist keine binäre Entscheidung mehr. Dank ausgabenbasierter Methoden gibt es einen pragmatischen Mittelweg zwischen Verzicht und Vollerfassung.

VSME-Standard schafft Klarheit

Für Bank-Finanzierungen reicht oft das Basismodul ohne detaillierte Scope-3-Daten. Für Lieferbeziehungen mit großen Organisationen sind zumindest Schätzungen empfehlenswert.

Transparenz als Erfolgsfaktor

Dokumentiert eure Entscheidung transparent. Ob schrittweiser Ansatz oder zunächst nur Scope 1 2 – kommuniziert dies offen und überprüft regelmäßig die Rahmenbedingungen.

Häufige Fragen (FAQ)

Was fällt unter Scope 3 Emissions?

Scope 3 Emissionen umfassen alle indirekten Treibhausgasemissionen entlang der Wertschöpfungskette. Das Greenhouse Gas Protocol definiert 15 Kategorien, darunter eingekaufte Güter und Dienstleistungen, Transport und Verteilung, Geschäftsreisen, Pendeln von Mitarbeitenden, Nutzung verkaufter Produkte sowie deren End-of-Life-Behandlung. Diese Emissionen entstehen bei vor- und nachgelagerten Aktivitäten in der Lieferkette. Der Anteil von Scope 3 am gesamten Carbon Footprint ist in vielen Branchen erheblich.

Wie rechnet man die CO₂-Emissionen aus?

Die Berechnung der CO₂-Emissionen erfolgt durch Multiplikation von Aktivitätsdaten mit Emissionsfaktoren. Bei Scope 1 und Scope 2 nutzt ihr direkte Verbrauchsdaten (etwa Liter Erdgas, Kilowattstunden Strom) und multipliziert diese mit standardisierten Emissionsfaktoren. Für die Berechnung der Scope 3 Emissionen gibt es mehrere Methoden: Die ausgabenbasierte Methode (Spend-based) nutzt Einkaufsdaten, während aktivitätsbasierte Ansätze auf spezifischen Mengen basieren. Das GHG Protocol bietet detaillierte Leitfäden zur Berechnung aller drei Bereiche der Treibhausgasemissionen.

Wie wird der Emissionsfaktor ermittelt?

Emissionsfaktoren stammen aus wissenschaftlichen Datenbanken und geben an, wie viel CO₂-Äquivalente pro Einheit freigesetzt werden. Diese Faktoren berücksichtigen verschiedene Treibhausgase und deren Global Warming Potential. Quellen sind unter anderem das Greenhouse Gas Protocol, nationale Umweltbehörden wie das World Resources Institute oder Datenbanken wie Exiobase. Für die Ermittlung genauerer Werte können produktspezifische Emissionsfaktoren von Lieferanten angefordert werden, während Schätzungen auf Branchendurchschnitten basieren. Die Grundlage bildet immer die wissenschaftliche Messung der Treibhausgase.

Was sind Scope 3-Emissionen in der Emissionsbilanzierung?

In der Emissionsbilanzierung nach dem GHG Protocol repräsentieren Scope 3 Emissionen den größten Teil des Corporate Carbon Footprints vieler Organisationen. Sie umfassen alle indirekten CO-Emissionen, die nicht unter Scope 1 (direkte Emissionen aus eigenen Emissionsquellen) oder Scope 2 (indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie) fallen. Die Bilanzierung erfolgt über 15 Kategorien und erfordert die Berechnung von Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Für die Messung kommen verschiedene Methoden zum Einsatz – von der Vermeidung aufwendiger Primärdaten bis zur detaillierten Erfassung mit Emissionsdaten von allen Lieferanten in der Lieferkette.

Quellen

Carbon Border Adjustment Mechanism. (2025). European Commission – Taxation and Customs Union. https://taxation-customs.ec.europa.eu/carbon-border-adjustment-mechanism_en

Deutsche Emissionshandelsstelle. (2025). CBAM-Vereinfachung: 90 Prozent der betroffenen Unternehmen von CO₂-Grenzausgleich ab 2026 befreit. Umweltbundesamt. https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/cbam-vereinfachung-90-prozent-der-betroffenen

European Financial Reporting Advisory Group. (2024). Voluntary Sustainability Reporting Standard for non-listed SMEs (VSME). https://www.efrag.org

Greenhouse Gas Protocol. (2025). Corporate Value Chain (Scope 3) Accounting and Reporting Standard. World Resources Institute. https://ghgprotocol.org

IHK München und Oberbayern. (2025). Freiwilliger Nachhaltigkeitsbericht für KMU. https://www.ihk-muenchen.de/de/Service/Nachhaltigkeit-CSR/Nachhaltigkeitsberichterstattung/freiwilliger-kmu-standard/

Science Based Targets Initiative. (2025). SBTi: Fundierte Klimaziele für den Mittelstand. https://sciencebasedtargets.org

Wirtschaftskammer Österreich. (2025). Nachhaltigkeitsdaten im Fokus: FAQ Scope 3 Emissionen. https://www.wko.at/oe/information-consulting/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsdaten-im-fokus-faq-scope-3-emissionen

Johannes Fiegenbaum
Johannes Fiegenbaum Strategy & Sustainability Advisor, multiplye.ai Mehr über mich

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